Der Traktat Vom inneren Haus
Wie das Mittelalter das Gewissen entdeckte
Der Dresdener Ordenshistoriker stellt einen einflussreichen Text der Frömmigkeitsliteratur des 12. Jahrhunderts vor. Das Werk Vom inneren Haus nimmt die Selbstverantwortung des Einzelnen ernst; ein Leben im Kloster garantiert das Heil nicht automatisch. Dem Gewissen als Raum der Gottesbegegnung kommt dabei besondere Bedeutung zu.
Aus Erbe und Auftrag 2/26, Seite 139-148


