„Und wenn du dich unaufhörlich sehnst, betest du unaufhörlich“ (Augustinus)

Im Gebet begegnet die Sehnsucht des Menschen der Sehnsucht Gottes. Ausgehend von den biblischen Wurzeln, erschließt die Autorin dieses Beziehungsgeschehen; sie untersucht die anthropologischen Voraussetzungen und Wirkungen des Betens, seine Aktualität und seine Gefährdungen. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt der sprachlichen Gestalt der Metapher.

Aus Erbe und Auftrag 2/24, Seite 147-156

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