Die Zelle im monastischen Leben

Wir bewohnen ein Zimmer eigener Art: Wir schlafen in ihm, studieren in ihm, erholen uns und vertrauen den eigenen vier Wänden all das an, was uns belastet und freut. Die Frage ist, ob dieser Ort, der unsere Zelle ist, unserem Innersten entspricht, damit wir wirklich im Verborgenen Gott begegnen können. Der Frankfurter Theologieprofessor und geistliche Autor nennt einige Grundvoraussetzungen dafür. In ihnen kommt die Fruchtbarkeit der geistlichen Tradition des Mönchtums in den Blick und zur Sprache.

Aus Erbe und Auftrag 2/10, Seite 140-153

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